62 Wohneinheiten im KfW-40-Standard

Größtes Passivhaus in Deutschland

Foto: tdx / Mein Ziegelhaus

Architekt Erwin Charwat plante in Kelsterbach unweit des Frankfurter Flughafens das aktuell größte Passivhaus in Deutschland in monolithischer Bauweise. Besonders wichtig waren für die Realisierung die Ausstattung mit modernster Technik und eine hervorragende energetische Dämmung.

Schon zu Beginn der Planung war das Ziel ein KfW-Effizienzhaus 40 zu bauen. Das bedeutet, die energetischen Anforderungen des Gebäudes müssen mindestens 60 Prozent unter der gesetzlichen Anforderung liegen. Aus diesem Grund entschied man sich für ein Mauerwerk aus Ziegeln. Alle verwendeten Ziegel gehören der Brandschutzklasse A1 für nicht brennbare Baustoffe an.

Die umfangreichen Maßnahmen im Rahmen der Energieeffizienz werden zusätzlich durch den Einbau moderner Heiz- und Haustechnik optimiert. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Photovoltaik-Anlage auf dem Pultdach und eine elektronisch geregelte Direktheizung sorgen für einen geringen Energieverbrauch. Über vertikale, brandsichere Kanäle an Außenwänden und Treppenhäusern werden die Wohnungen mit Wasser, Energie und Medienleitungen versorgt. Die Verbindung der Photovoltaikanlage mit der zentralen Steuerungsanlage im Keller verläuft ebenso über diese Kanäle. Die Dreifachverglasung der Fenster erhöht den Schallschutz und verbessert die Energiebilanz nochmals.

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