Bautrends: Die meisten Häuslebauer entscheiden sich für einen Keller

Zusätzliche Platz- und Nutzungsmöglichkeiten überzeugen Bauherren

Die meisten Häuslebauer entscheiden sich für einen Keller, Foto: Deutsche Poroton

Wer ein Haus baut und den Keller weglässt, kann bis zu einem Drittel an Baukosten einsparen. Obendrein sind die energetischen Auflagen für Kellergeschosse gestiegen. Die meisten deutschen Häuslebauer wollen trotzdem nicht auf einen Keller verzichten, wie Bautrenduntersuchungen aus der aktuellen Jahresanalyse von BauInfoConsult zeigen. Die zusätzlichen Platz und die Nutzungsmöglichkeiten, die ein Keller bietet, überzeugen die Mehrheit der privaten Bauherren offenbar – und zwar unabhängig von der Bauweise.

Im Rahmen der Jahresanalyse von BauInfoConsult wurden 644 private Bauherren im Wohnungsbau online unter anderem dazu befragt, ob sie ihr Haus unterkellern lassen wollen oder nicht. Da die Unterkellerung eines Hauses durchaus ein kostenrelevanter Punkt ist, verzichten gut ein Drittel der Bauherren, die in Massivbauweise bauen, ganz darauf - wenn es bautechnisch möglich ist. Für 61 Prozent der Bauherren, die in Massivbauweise bauen, ist die Unterkellerung der neuen vier Wände ein Muss, egal ob dies zusätzliche Kosten verursacht.

 

 

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