Haus Wasserkunst

Zusammenspiel von Fläche und Öffnung

Foto: Wienerberger / Stefan Müller

Auf der Halbinsel Stadtwerder entwickelte Bremen ein Wohngebiet. Herzstück ist das Gelände des Wasserwerks, dessen Wasserturm als Backsteinbau den städtebaulichen Mittelpunkt des Areals bildet.

Eine städtebauliche Besonderheit bildet das Baufeld 33 für 22 Einfamilienhäuser. Um eine urbane Prägung und Identität zu kreieren, die sich von der typischen Stadtrandbebauung unterscheidet, formulierte die Stadt neben dem städtebaulichen Rahmenplan eine eigene Gestaltungsfibel und lobte einen Architekturwettbewerb aus. Leitbild war dabei das dreigeschossige kubische Stadthaus mit Flachdach – angelehnt an die alten Wasserwerksgebäude.

Der Architekt Rainer Schürmann interpretierte das urbane, klar strukturierte Stadthaus mit einer lebendig, orangebunt changierenden geschlossenen Fassadenfläche, die durch großzügige Eckfenster und auf drei Gebäudeseiten durch zentral eingerückte Loggien gegliedert sind. Für die Eingangsseite entwickelte die Bauherrin eine perforierte Ziegelfassade, die eine ungewöhnliche vertikale Gebäudeachse markiert.

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