Wohnen, Glück und Heimat

Macht Wohneigentum glücklich?

Foto: LBS Landesbausparkasse Südwest

Das Glück liegt in den eigenen vier Wänden – tatsächlich gibt es einen Zusammenhang zwischen Wohneigentum und dem Glücksgefühl der Besitzer. Ebenso hängen regionale Verbundenheit und gesellschaftliches Engagement von der eigenen Wohnsituation ab. Das ist das Resümee der Veranstaltung „Wohnen, Glück und Heimat“, zu der die LBS Landesbausparkasse Südwest und das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz geladen hatten.

„Das Themenfeld Wohnen betrifft nicht nur ein elementares Grundbedürfnis, sondern ein soziales Gut, das sich selbstverständlich auf ein gutes gesellschaftliches Miteinander auswirkt. Für die Landesregierung ist der soziale Wohnungsbau in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Bündnispartnern deshalb ein zentrales Thema“, so Doris Ahnen, Finanz- und Bauministerin Rheinland-Pfalz, in ihrer Begrüßung.

Prof. Dr. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim stellte die von der gemeinnützigen LBS Stiftung Bauen und Wohnen beauftragte Studie „Macht Wohneigentum glücklich? – Glück, regionale Verbundenheit und ehrenamtliches Engagement in Deutschland“ vor. Sie belege, dass Wohneigentum ein wesentlicher Glücksfaktor für die Menschen sei. „Die Studie hat gezeigt: Wohneigentümer sind mit ihrer aktuellen Wohnsituation zufriedener und auch allgemein glücklicher als Mieter“, so Prof. Brettschneider.


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