Ein Zeichen in Rot

Bauen mit Ziegeln

Foto: Deutsche Poroton GmbH / Eva Schwarz

An vielen deutschen Hochschulen sind Bauaufgaben vorgesehen, geht es doch um die Aufwertung von Standorten und Angeboten. Da die Zahl ausländischer Studierender wachsen wird, kommt ihrer Betreuung zunehmende Bedeutung zu. Die architektonische und funktionale Gesamtqualität des Dortmunder Begegnungszentrums stellt eine Orientierung für identitätsstiftende Bauvorhaben dar, die sich in den Kontext vorhandener Bebauung wiederfinden.

Den Planern, Martin Cors, Imke Woelk & Partner, Berlin, und Professor Christoph Mäckler, gelang es, dem IBZ einen außergewöhnlichen Charakter zu verleihen, was im Wesentlichen durch die Fassade und die „gefaltete Gebäudeerhöhung“ am südlichen Ende bestimmt wird.

Bei der Konstruktion wurde auf einen Massivbau aus Ziegeln gesetzt. Ein Grund hierfür ist der positive Einfluss von Ziegeln auf das Raumklima. Diffusionsoffen können sie genügend Feuchte aufnehmen, was besonders bei großem Publikumsverkehr von Vorteil ist.

 

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