Im Westen mehr Wohneigentümer

West-Ost-Gefälle wächst

Foto: HAAS Architekten BDA / Dirk Altenkirch / BHW Bausparkasse

Überdurchschnittlich viele Bundesbürger haben sich in den vergangenen Jahren den Wunsch nach den eigenen vier Wänden erfüllt. Auf die neuen Länder trifft diese Entwicklung nicht zu. Einer neuen Vergleichsstudie der BHW-Bausparkasse zufolge dürfte der Rückstand weiter zunehmen, wenn nicht gegengesteuert wird. Gute Wirtschaftslage und günstiges Baugeld haben einen regelrechten Nachfrageboom bei Immobilien ausgelöst, vor allem in großen Städten. Gegenüber 2012 hat sich der Anteil der Wohneigentümer um vier Prozentpunkte erhöht. Heute besitzen 51 Prozent der Deutschen Wohneigentum. Vor vier Jahren waren es noch 47 Prozent.

Westdeutsche vorn
Im Westen stieg die Anzahl der Eigentümer um fünf Punkte auf 53 Prozent. Die Zahl der Eigentümer im Osten der Republik ist im gleichen Zeitraum um zwei Prozentpunkte auf 42 Prozent gesunken.

"Die neu aufgelegten Wohnungsbauprogramme sollen mehr Anreize geben, Mieter mit bezahlbaren Wohnungen zur Eigentumsbildung zu ermutigen." Eine Stellschraube wäre die Senkung der Grunderwerbsteuer. In allen neuen Ländern bis auf Sachsen wurde die Steuer seit 2011 erhöht.

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