Nicht einmal jedes zweite Eigenheim ist barrierefrei

Ruheständlern fehlt das Geld für Umbauten

Foto: Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG

Die meisten Immobilieneigentümer über 65 Jahren verfügen nicht über ein barrierefreies Eigenheim. Im Falle körperlicher Einschränkungen müssten die Senioren demnach ihre vertraute Umgebung verlassen oder größere Umbauten vornehmen. Das zeigt eine Studie der Deutsche Leibrenten AG, für die 1.000 Senioren ab 65 Jahren befragt wurden.

Die meisten Senioren wohnen in älteren Häusern, die keine Barrierefreiheit aufweisen. Entsprechend hoch sind die Kosten für Umbauten. Ein barrierefreies Bad, rollstuhlgerechte Türen und Schwellen, ein Treppenlift, … – schon die unbedingt notwendigen Maßnahmen summieren sich schnell zu Baukosten im mittleren fünfstelligen Bereich oder höher.

Zwei Drittel der älteren Immobilieneigentümer könnten solche Beträge jedoch nicht stemmen, besitzen sie neben ihrer eigenen Immobilie kein beziehungsweise nur sehr wenig Vermögen, wie die Studie zeigt. Hinzu kommt: Wer mit körperlichen Einschränkungen lebt, braucht ohnehin mehr Geld für Unterstützung durch Pflegepersonal. Die finanziellen Ressourcen für den barrierefreien Umbau werden damit noch knapper.


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