Renaissance des Reihenhauses in der Stadt

Lückenbebauung mit Ziegeln

Foto: Wienerberger / Frank Korte

Die Architektin Michelle Howard plante ein Reihenhaus in neuer urbaner Anmutung, das nicht den Bildern eintöniger Reihenhauszeilen entspricht. Grund ist die Lückenbebauung an sich, hier mit unterschiedlichen Geschosshöhen, verspringenden Grundrissen in beiden Haushälften und einer Stapelung der Räume. Dieser Eindruck erschließt sich dem Gast aber erst im Inneren. Obwohl mittig wie ein Reihenhaus geteilt, hat die Architektin mutig und mit Erfolg unterschiedliche urbane Planungsansätze zu einem individuellen Entwurf zusammengeführt.

Als Verfechterin nachhaltigen Bauens und von Energieeffizienz entschied sich Howard für eine „ehrliche monolithische Bauweise“ – ohne künstliche Dämmung an der Fassade und ohne Putz. Für die Außenwände kamen Ziegel mit einer Stärke von 36,5 Zentimeter zum Einsatz. Mit den sehr niedrigen Wärmeleitfähigkeitswerten und der hohen Druckfestigkeitsklasse lassen sich die Anforderungen der EnEV und der Statik gut in Einklang bringen.

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