Sonderdruck Bauphysik

Luftschalldämmung im mehrgeschossigen Wohnungsbau mit Hochlochziegelmauerwerk

Foto: BAUPHYSIK 4/2016 ©Knauf AMF (Neubau der FH Bielefeld)

Eine Berechnung der Luftschalldämmung zwischen Wohnungen mit Außenwänden aus Hochlochziegelmauerwerk ist mit dem bauaufsichtlich eingeführten Verfahren des Beiblatt 1 zu DIN 4109 in der Regel nicht möglich. Deshalb wurde vom Deutschen Institut für Bautechnik DIBt eine Zulassung erteilt, welche die Berechnung der Schalldämmung entsprechend dem Rechenverfahren der „neuen“ DIN 4109 regelt. In dem Beitrag „Luftschalldämmung im mehrgeschossigen Wohnungsbau mit Hochlochziegelmauerwerk – Prognosen nach DIN 4109:2016 und Vergleich mit Messwerten“ werden Rechenverfahren sowie die hierfür benötigten Eingangsdaten vorgestellt und die damit berechneten Prognosewerte mit Messwerten aus ausgeführten Bauten verglichen. Weiterhin wird der Einfluss der konstruktiven Ausbildung der Stoßstelle auf das Stoßstellendämm-Maß von Wohnungstrenndecken und -wänden mit Außenwänden aus wärmedämmenden Ziegelmauerwerk aufgezeigt. Dargestellt wird die Prognosesicherheit des neuen Verfahrens am Beispiel des Vergleiches von Rechnungen und Messungen anhand von Wohnungstrenndecken und Wohnungstrennwänden.



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