4.000 bezahlbare Wohnungen

Wohnungswirtschaft Bayern investiert knapp 2 Mrd. Euro

Grafik: VdW Bayern

Wohnungsbau ist die einzige Lösung für das Problem steigender Mieten in den Städten. Die 475 Verbandsmitglieder haben im Jahr 2018 knapp zwei Milliarden Euro investiert und rund 4.000 Wohnungen gebaut. Die Durchschnittsmiete bei den 525.000 Wohnungen der Mitgliedsunternehmen beträgt 6,18 Euro pro Quadratmeter.

„Wenn wir funktionierende Wohnungsmärkte wollen, sind populistische Debatten und regulatorische Maßnahmen fehl am Platz“, betont Verbandsdirektor Hans Maier bei der Jahrespressekonferenz des Verbandes. Stattdessen fordert er verlässliche und fördernde Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau.

Die Investitionen der bayerischen Wohnungsunternehmen haben sich 2018 zum fünften Mal in Folge erhöht. In Neubau, Modernisierung und Instandhaltung wurden 1,9 Mrd. Euro (+7,4%) investiert. Für 1,2 Mrd. Euro wurden 3.920 Wohnungen errichtet, davon 3.390 öffentlich geförderte. Insgesamt haben die Unternehmen einen Wohnungsbestand von 525.000 Wohnungen, darunter befinden sich 105.000 Sozialwohnungen. „1,2 Millionen Menschen haben bei unseren Mitgliedern ein bezahlbares und sicheres Zuhause“, sagt Maier. Mit 4,5 Prozent ist die Fluktuation auf einem historischen Tiefstand. „Die angespannte Situation am Wohnungsmarkt führt dazu, dass die Menschen eine günstige Wohnung kaum noch verlassen, auch wenn sich ihre Wohnbedürfnisse verändert haben. Unsere Leerstandsreserven sind in ganz Bayern abgebaut“, berichtet der Verbandschef.

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