Aus dem Deutschen Bundestag

Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen eingesetzt

Frankfurter Modellprojekt: Mit einer Miete von maximal zehn Euro pro Quadratmeter verbindet die neue Wohnanlage hohe Wohnqualität mit niedrigen Mietkosten. Bild: Unipor, München

Der Bundestag hat zu Beginn seiner Plenarsitzung am Mittwoch, 25. April 2018, ohne Aussprache einstimmig einen gemeinsamen Antrag von CDU/CSU, SPD, AfD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen (19/1825) angenommen, einen Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen einzusetzen. Die Zuständigkeit für dieses Politikfeld lag bisher beim Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Der Ausschuss hat 24 Mitglieder.

GdW begrüßt ausdrücklich diese Entwicklung

Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, dazu: „Das ist ein großer Erfolg für die Wohnungswirtschaft, die sich von Anfang an für einen eigenständigen Ausschuss eingesetzt hatte. Damit werden die gesellschaftlich so wichtigen Themen rund ums Bauen und Wohnen sinnvoll mit den Bereichen Stadt- und Regionalentwicklung verknüpft.“

Es gebe viel zu tun auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Neben der Wohnungsknappheit in den Ballungsräumen müssten auch die ländlichen Regionen stärker in den Fokus rücken. Die Wohnungswirtschaft erhoffe sich durch den neuen Ausschuss starke Impulse für einen funktionierenden Wohnungsmarkt in Stadt und Land und stehe als Partner für die Politik bereit. Die ersten Weichenstellungen auf Ebene der Bundesregierung und des Parlaments seien vielversprechend.

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