Wo wohnt es sich am gesündesten?

Bausparkasse aktualisiert interaktive Deutschland-Karte

Interaktive Karte: Bausparkasse Mainz AG

Im Norden Deutschlands, insbesondere in Küstenregionen, wohnt es sich am gesündesten. Das ergab eine Studie der BKM- Bausparkasse Mainz AG, in der Gesundheitsfaktoren wie Stickoxidbelastung, Grundwasserqualität, Lärm, Lichtverschmutzung, Bodenversauerung und Lebenserwartung untersucht wurden. Bestwerte erzielten die Postleitzahlengebiete 14, 17, 23 und 26.

Im Hinblick auf die untersuchten sozioökologischen Faktoren im gesamtdeutschen Vergleich werden in den Großstadtregionen besonders hohe Belastungswerte erreicht. Diese werden vor allem in den Postleitzahlengebiete 65 und 60, also rund um Frankfurt am Main, sowie im linksrheinischen Bereich um Köln mit der Postleitzahl 52 gemessen. Besorgniserregend hoch ist die Belastung mit Stickoxiden in beiden Städten.

Deutschlandweit wurden zehn Faktoren untersucht, die Auswirkungen auf die Umwelt und somit auch auf die eigene Gesundheit beim Wohnen haben. Bei der Untersuchung schnitten alle Postleitzahlengebiete mit „gut“ bis „mäßig“ ab.

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