Hotelneubau in Marktoberdorf

Alpenländische Authentizität mit einem Hauch von Avantgarde

Foto: LRZ / Mein Ziegelhaus / Gerd Schaller

Im Allgäuer Marktoberdorf hat Architekt Gerhard Füss auf 760 m Höhe einen Ort erschaffen, an dem sich spektakuläre Aussichten, neue Horizonte und ungewohnte Perspektiven eröffnen.

Reizvoll ist der Kontrast moderner Architektur vor der Bergkulisse. Von außen erinnert das 2018 eröffnete 4-Sterne Wellness-Hotel mit seinem terrassierten Baukörper an ein Gebirgsmassiv. Die den Zimmern vorgelagerten Balkone rhythmisieren die Fassade und verstärken den Effekt. Bodentiefe Fenster, die in den 99 Zimmern fast über die gesamte Raumbreite reichen, sorgen für jenen Weitblick, dem das Hotel seinen Namen verdankt.

Wie sehr sich das Haus im Einklang mit der Natur befindet, verdeutlicht nicht nur seine Lage, sondern auch der nachhaltige Baustoff. Die Wahl fiel auf massives Ziegelmauerwerk, das über hervorragende ökologische Eigenschaften verfügt und in der Region hergestellt wird. Wärme erzeugt ein eigenes Blockheizkraftwerk, auf fossile Energieträger wird komplett verzichtet. Dank dieser Kombination erreicht das Gebäude KfW-Effizienzhausstandard 55.

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