Mit Ziegel günstiger bauen

Wirtschaftlich in die eigenen vier Wände

Grafik: Julian Klinner

Angesichts rasant steigender Mieten und anhaltender Niedrigzinsphase ist der Bau eines Eigenheims derzeit wohl die langfristig sinnvollste Geldanlage. Trotzdem: Bauen kostet erst einmal, und die Liste der Positionen ist lang: Grundstückskauf, Vermessung, Notargebühren, Steuern, Versicherungen, Erschließung, Planung, Rohbau, Ausbau, Gartengestaltung – gemeinsam mit Fachleuten sollten Bauwillige frühzeitig ermitteln, was sie sich leisten können und wollen.

Massivhäuser sind wirtschaftlicher

Als Kostentreiber haben sich in den letzten Jahren vor allem deutlich gestiegene Baulandpreise, hohe Grunderwerbssteuern sowie teure Haus- und Sanitärtechnik entpuppt. Die Kostensteigerungen für eine massive Gebäudehülle dagegen bewegten sich weitestgehend im Rahmen der Inflation.

Das ermittelte die Kieler Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (ARGE) im Auftrag der Bundesländer und stellte gleichzeitig fest: Wer auf ein Massivhaus setzt, beispielsweise aus Ziegeln, entscheidet sich für die wirtschaftlichste Bauweise. Ziegelhäuser, so die ARGE, können im Vergleich zu Leichtbauten um bis zu 12,6 Prozent Prozent günstiger errichtet werden.

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