Monatliche Wohnkosten

13 % der Bevölkerung fühlen Belastung

Foto: Destatis, Statistisches Bundesamt

Knapp 13 % der in Deutschland lebenden Personen fühlten sich 2017 nach eigener Einschätzung durch ihre monatlichen Wohnkosten wirtschaftlich stark belastet. Unter der von Armut betroffenen Bevölkerung traf das auf 24 % zu. Gegenüber 2008 hat sich die Belastung nach Einschätzung der befragten Haushalte damit verringert (2008 insgesamt: 24 %; armutsgefährdet: 36 %).

Der Anteil am verfügbaren Haushaltsnettoeinkommen, den Menschen für Wohnkosten aufwenden mussten, lag 2017 bei durchschnittlich 26 %, bei armutsgefährdeten Personen sogar bei 48 %. Am stärksten betroffen waren armutsgefährdete Alleinlebende (57 %), armutsgefährdete Personen in Haushalten von zwei Erwachsenen (47 %) sowie armutsgefährdete Menschen in Haushalten von Alleinerziehenden (46 %).
Knapp 8 % der armutsgefährdeten Bevölkerung waren nach eigenen Angaben bei Rechnungen von Versorgungsbetrieben in Zahlungsverzug (Bevölkerung insgesamt: 3 %). Auch bei Hypotheken- oder Mietzahlungen hatten 5 % der Armutsgefährdeten Zahlungsrückstände (insgesamt: 2 %).

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