Neues Jahr, neue Förderung

Das ändert sich 2020 für Bauherren und Immobilienbesitzer

Foto: LRZ / Unipor, München

Mit diesem Jahr treten Steuervergünstigungen für energetische Sanierungen in Kraft. Wer sein Wohneigentum selbst nutzt, kann wählen zwischen Investitionszuschüssen aus Förderprogrammen wie etwa von KfW oder BAFA oder die steuerlichen Vorteile in Anspruch nehmen.
Das gilt für den Austausch alter Heizungen, den Einbau neuer Fenster oder die Dämmung von Dach, Keller und Außenwänden, aber auch Kosten für Energieberatung. 20 Prozent der Ausgaben, maximal aber 40.000 Euro, können über drei Jahre verteilt steuerlich abgezogen werden. Für eine energetische Baubegleitung und Fachplanung können sogar bis zu 50 Prozent der Kosten abgesetzt werden.

Baukindergeld: Förderung noch bis Ende 2020

Das Baukindergeld fördert Familien, die selbst in ihre erste eigene Immobilie einziehen: Förderberechtigte Eltern können von der KfW-Bank über zehn Jahre verteilt insgesamt 12.000 Euro pro Kind für den Erwerb von Wohneigentum erhalten. Achtung: Wer den Zuschuss erhalten will, muss den Kaufvertrag bis Ende 2020 beim Notar unterzeichnet haben.

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