Ziegel reguliert das Raumklima

Aufatmen bei über 30 Grad Celsius

Wohlfühleffekt - Ziegelhäuser puffern die Sommerhitze | Grafik: Lebensraum Ziegel / Julian Klinner

Steigen die Temperaturen wieder in tropische Höhen, genießen Bewohner eines Gebäudes aus Ziegelmauerwerk einen entscheidenden Vorteil: Keine bleierne Hitze im Inneren, sondern angenehm temperierte Räume. Mauerwerk aus gebranntem Ton wirkt wie ein Schutzschild, nimmt während des Tages Wärme auf und gibt sie zeitversetzt in der kühleren Nacht wieder ab. Fachleute sprechen von einer Phasenverschiebung des Temperaturverlaufs.

Materialität und Porenstruktur sind ausgleichend

Angesichts des fortschreitenden Klimawandels wird der sommerliche Hitzeschutz bei der Planung der eigenen vier Wände immer wichtiger. Wer Ziegel als Baustoff wählt, trifft eine gute Entscheidung: Das flächen- und volumenmäßig größte Bauteil Mauerwerk ist schwerer als etwa im Leichtbau verwendete Materialien und kann deshalb viel mehr Wärme speichern. Millionen kleiner Poren im Ziegel nehmen Feuchtigkeit auf und geben sie bei Erwärmung wieder ab. Das senkt die Oberflächentemperatur der Wände, trägt damit zum Wohlgefühl bei und vermeidet die Bildung von Schimmel.

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